Kontakt
Sandra Rasch
s.rasch@rambazamba-theater.de
030 440 39289

Kontakt
Sascha Vajnstajn
s.vajnstajn@rambazamba-theater.de
0173 9603210

Kontakt 
Friederike Walzer
fsj@rambazamba-theater.de

Theaterstücke

Junges Ensemble

Für alle Jugendlichen, die Lust haben selbst auf der Bühne zu stehen und in einer inklusiven Gruppe ein Stück zu entwickeln.


hoffnung#dasdingmitfedern

Stückentwicklung von und mit dem RambaZamba Jugendclub

Hope’ is the thing with feathers—
That perches in the soul—
And sings the tune without the words—
And never stops—at all—

„Hoffnung“ ist das Ding mit Federn –
Das lässt sich in der Seele nieder –
Und wortlos singt es Melodien –
Und nie verstummt es – jemals wieder –

(Emily Dickinson)

Viele Jugendliche haben einen Plan fürs Leben oder sogar einen Traum. Doch was passiert, wenn der Plan nicht gelingt oder der Traum zerplatzt? Wenn man plötzlich einen Verlust erleidet? Oft tut sich dann eine Leerstelle auf, die nach und nach gefüllt wird – mit Wut, Melancholie und Schmerz, aber auch mit leisen Gedanken, mit einem nachdenken über das Leben und neuen Plänen für die Zukunft. In einer Welt die uns mehr und mehr in eine bestimmte gesellschaftliche Norm drängt, ist es oft schwer, diese Gefühle zuzulassen. Aber vielleicht ist Trauer ja für etwas gut? Vielleicht entwickelt sich aus Trauer so etwas wie Hoffnung? Vielleicht ließe sich einfacher mit Trauer umgehen, wenn man sich vorstellen würde, sie wäre ein Tier- ein apathischer Pudel, eine schlechtgelaunte Krähe oder ein überdrehter Papagei?

Wir verschieben die Premiere auf Ende des Jahres und sind nicht stolz darauf, dass das Thema „Hoffnung“ auf einmal durch Corona einen neuen Kontext bekommt, der sich in der Ästhetik und Form der Stückentwicklung widerspiegeln wird.

MIT Fiona Beierle, Jan Bührmann, Friederike Buttgereit, Carla Colmorgen, Marielle Folerzinski, Konstantin Kujat, Martha Flossmann, Clemens Frings, Lotte Latscha, Magnus Materson, Mira Schleyerbach

LEITUNG Sandra Rasch BÜHNE/AUSSTATTUNG Stephanie Karl

In Kooperation mit dem Jugendkulturzentrum Königstadt und dem Jugendamt Pankow. Gefördert durch die Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung und Senatsverwaltung für Bildung, Kultur und Familie.


Geh, fühle!

Filmisches Tanztheater des RambaZamba Jugendclubs in Kooperation mit dem GRIPS Jugendclub Banda Agita.

Geh. Fühle. Fühle… dich.
Näher, warum höher. Stopp. Schau.
Fühle dich. Fühle mich.
Fühle rosa. Fühle rot. Fühle Rosen,
fühle Spiegel, fühle Regen, fühle Scherben,
fühle Narben, fühle Haut.
Fühle Grenzen, fühle Nähe, fühle Regeln, breche Regeln.
Fühle uns.

Von Geburt an erspüren, ertasten und berühren wir unsere Umwelt. Noch bevor wir sprechen können, kommunizieren wir über Berührungen.Berührung bedeutet Nähe und Geborgenheit, Angst und Bedrohung, Zuneigung und Abweisung. Was berührt uns? Welche Berührung fühlt sich gut an, welche ist angemessen, welche ist übergriffig? Die Banda Agita und der Jugendklub des RambaZamba Theaters erkunden in dieser Spielzeit erstmalig gemeinsam Reaktionen, Bedürfnisse und Grenzen des eigenen Körpers und stellen sich der Frage: Wie viel Berührung verträgt unsere Gesellschaft?

MIT UND VON Inessa Fettin-Beganovic, Jonathan Hecker, Cezary Hensel, Fabian Hochheim, Casper Hottenrott, Luise Kolbinger, Maria Liebl, Marie Meusel, Maximilian Obernauer, Ben Steppath

LEITUNG UND REGIE Oana Cirpanu, Sandra Rasch CHOREOGRAPHIE Kaveh Ghaemi BÜHNENBILD Tatjana Reeh, Seongji Jang ASSISTENZ Josephina Zarbock VIDEO UND FOTOGRAFIE Cristina Amate (Dochkafilms) TECHNIK Jerry Geiger

Ein Kooperationsprojekt der Grips Werke e.V. mit dem GRIPS Theater und dem RambaZamba Theater. Gefördert durch Aktion Mensch, der Kreuzberger Kinderstiftung und der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.


frankenstein#createyourown 

200 Jahre nach Erscheinen des Romans „Frankenstein“ beschäftigen wir uns mit den Grenzen wissenschaftlichen Strebens und mit der Frage, was den Menschen zum Menschen macht?

Was würde geschehen, wenn ich selbst das Andere/ einen Menschen/ eine Kreatur erschaffen könnte- wie würde diese Kreatur dann sein? Was für Eigenschaften hätte sie? Wie würde ich mit ihr umgehen und was wären wichtige Dinge, die ich ihr beibringen müsste, damit sie ihr Leben gestalten kann? Wie würde diese Kreatur im 21. Jahrhundert im Kontext von Wissenschaft, künstlicher Intelligenz, Cyborgs und Transhumanismus aussehen? Muss diese Kreatur, dieser neue Mensch des 21. Jahrhunderts perfekt sein? Muss sie „normal“ sein? Oder sind es vielleicht die kleinen Risse, die das Licht durchlassen, die das Leben und seine Kreaturen interessant machen?

MIT Fiona Beierle, Jan Bührmann, Marielle Folerzinski, Konstantin Kujat, Martha Flossmann, Clemens Frings, Lotte Latscha, Magnus Materson, Mira Schleyerbach, Fabiane Schmidt

LEITUNG Sandra Rasch KO-LEITUNG/ BÜHNE/ AUSSTATTUNG Stephanie Karl DRAMATURGIEASSISTENZ Lea Sophie Siebenmorgen PÄDAGOGISCHE BETREUUNG Fiona Beierle HOSPITANZ Annabelle Zeuner TONAUFNAHMEN/ TONDESIGN Marcel Darnehl LICHT David Lippkow, Lars Peiler TON Sebastian Czymay, Tom Kistner BÜHNENBAU Klaus Bergert, Armin Herrmann, Andreas Manninger VIDEODOKUMENTATION Robert Fuhrmann, Hanno Kunow, Marcel Neudeck

In Kooperation mit dem Jugendkulturzentrum Königstadt und dem Jugendamt Pankow. Gefördert durch die Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung und Senatsverwaltung für Bildung, Kultur und Familie.

Spielplanbegleitung

Theater und Schule

Netzwerk