März
Juni
April
So 07.04. 18:00
Remake Caligari
Do 11.04. 19:30
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Fr 12.04. 19:30
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Sa 13.04. 19:30
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Fr 26.04. 19:30
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So 07.04. 18:00
Stabat Mater

Stückentwicklung des jungen Ensembles der Jungen Deutschen Oper und des jungen RambaZamba Theaters sowie die Komposition „Stabat Mater“ von Arvo Pärt

Regie: Kirsten Burger

Stückentwicklung des jungen Ensembles der Jungen Deutschen Oper und des jungen RambaZamba Theaters
sowie die Komposition „Stabat Mater“ von Arvo Pärt und „Iktsuarpok“ von Misha Cvijović und weiteres
Premiere am 5. April 2024 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Trigger-Warnung
Es kann flackerndes Licht sowie laute Musik zum Einsatz kommen.
Es werden „Krieg“ und „Tod“ thematisiert oder dargestellt.

ca. 1 Stunde / keine Pause

In deutscher, ukrainischer und russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

empfohlen ab 13 Jahren

Das „Stabat Mater“ ist einer der zentralen religiösen Texte des Abendlandes und wurde Grundlage vieler Vertonungen. Der Text erzählt von der Trauer Marias um ihren gekreuzigten Sohn Jesus. Die Version des estnischen Komponisten Arvo Pärt ist zentraler Bestandteil des Projektes, das nun in der Tischlerei der Deutschen Oper aufgeführt wird.

Die Produktion ist eine Kooperation der Jungen Deutschen Oper mit dem Jungen RambaZamba Theater, bei der über mehrere Monate ein Ensemble aus 25 jungen Menschen unterschiedlichster Herkunft mit und ohne Behinderungen zusammengearbeitet haben. Erstmalig sind bei dem partizipativen Projekt mit Jugendlichen auch Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin beteiligt.

Ausgehend von einer musiktheatralischen Forschung zu Gefühlen und den dramatischen Gefühlsexpressionen auf der Opern- und Theaterbühne untersuchten die jungen Darsteller*innen vor allem die Gefühle Trauer, Wut und Angst sowie ihren individuellen und kollektiven Umgang mit diesen Emotionen. Daraus ist eine Inszenierung geworden, in der Ritual und Theater nahe beieinanderliegen.

Zudem geht es um die Auseinandersetzung mit Krieg – den einige der teilnehmenden Jugendlichen selbst erlebt haben – und um die Sehnsucht nach Frieden. Was bedeuten noch Glaube und Spiritualität, wenn aller Frieden unerreichbar scheint? Das junge Ensemble begibt sich mit langsamen Bewegungen und vokal erzeugten Klangteppichen auf die Suche nach dem Platz auf der Erde, der sich trotz allem friedlich und still anfühlt.

Musikalisch wird Pärts Stück u.a. mit dem Werk „Iktsuarpok“ der Komponistin Misha Cvijović konfrontiert, in dem sie die Frustration des vergeblichen Wartens vertont hat.

Die Arbeiten der Regisseurin Kirsten Burger (wie zuletzt 2023 bei „Schwärmen“ im Humboldtforum) sind in Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin Julia Krenz und der Dramaturgin Loretta Würtenberger Stückentwicklungen, die gemeinsam mit allen Teilnehmenden erarbeitet werden. Dabei stehen Laien und junge Menschen mit und ohne Behinderung sowie Profis auf der Bühne. Gemeinsam begeben sich die an der Inszenierung Beteiligten auf eine Suche, in der alle gleichberechtigt sind. Kirsten Burger sagt zu ihrer Arbeitsweise: „Die maximale Selbstermächtigung, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit in der künstlerischen Arbeit, als auch das gegenseitige Zuhören stehen zentral. Dadurch geschieht ein Sichtbarmachen dessen, was sonst ,unsichtbar‘ bleibt und etabliert neue ,Sehgewohnheiten‘.“

Das junge Ensemble, das gemeinsam „Stabat Mater“ entwickelt hat, besteht aus Aila Wittig, Anastasiia Hryshchenko, Alya Share, Bohdan Pyliavskyi, Charlotte Ausan, Csilla Feher, Daniel Beesk, Denise Soliva, Felix Hasselbach, Ivan Rabosh, Leander Helm, Kadiatou Traore, Lotte Latscha, Louise Dessau, Malina Höfflin, Milica Milic, Niklas Ufer, Niklas Weise, Nuria Kovacs, Leif Lapuks, Parastu Ghashghaie, Paulina Schulz, Setareh Hashemi, Tony Plate, Valeriia Beketova.

Musikalische Leitung Stückentwicklung Misha Cvijovic
Szenische Einstudierung / Choreografische Mitarbeit Fernando Balsera Pita
Percussion / Musikalische Mitarbeit Antonio Rivero
Gesang / Pädagogische Mitarbeit Louise Dessau, Csilla Feher, Malina Höfflin, Milica Milic
Künstlerisch-pädagogische Mitarbeit Santiago Blaum
Bühne Julia Krenz
Kostüme Carlotta Dering, Marlene van Dieken
Dramaturgie Loretta Würtenberger
Produktionsleitung Junge Deutsche Oper
Regieassistenz Til Roller
Projektassistenz Martin Dehn, Ellionor Draeger
Musikalische Einstudierung Elda Laro
Sopran Meechot Marrero
Mezzosopran Oleksandra Diachenko
Tenor Chance Jonas-O'Toole
Violine Tina Kim
Viola Seo-Hyeun Lee
Violoncello Stephan Buchmiller
1 / 4
Weitere Termine
Fr
05.04.
19:00
Sa
06.04.
19:00
So 07.04. 18:00
Stabat Mater

Stückentwicklung des jungen Ensembles der Jungen Deutschen Oper und des jungen RambaZamba Theaters sowie die Komposition „Stabat Mater“ von Arvo Pärt

Regie: Kirsten Burger

Stückentwicklung des jungen Ensembles der Jungen Deutschen Oper und des jungen RambaZamba Theaters
sowie die Komposition „Stabat Mater“ von Arvo Pärt und „Iktsuarpok“ von Misha Cvijović und weiteres
Premiere am 5. April 2024 in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

Trigger-Warnung
Es kann flackerndes Licht sowie laute Musik zum Einsatz kommen.
Es werden „Krieg“ und „Tod“ thematisiert oder dargestellt.

ca. 1 Stunde / keine Pause

In deutscher, ukrainischer und russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

empfohlen ab 13 Jahren

Das „Stabat Mater“ ist einer der zentralen religiösen Texte des Abendlandes und wurde Grundlage vieler Vertonungen. Der Text erzählt von der Trauer Marias um ihren gekreuzigten Sohn Jesus. Die Version des estnischen Komponisten Arvo Pärt ist zentraler Bestandteil des Projektes, das nun in der Tischlerei der Deutschen Oper aufgeführt wird.

Die Produktion ist eine Kooperation der Jungen Deutschen Oper mit dem Jungen RambaZamba Theater, bei der über mehrere Monate ein Ensemble aus 25 jungen Menschen unterschiedlichster Herkunft mit und ohne Behinderungen zusammengearbeitet haben. Erstmalig sind bei dem partizipativen Projekt mit Jugendlichen auch Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin beteiligt.

Ausgehend von einer musiktheatralischen Forschung zu Gefühlen und den dramatischen Gefühlsexpressionen auf der Opern- und Theaterbühne untersuchten die jungen Darsteller*innen vor allem die Gefühle Trauer, Wut und Angst sowie ihren individuellen und kollektiven Umgang mit diesen Emotionen. Daraus ist eine Inszenierung geworden, in der Ritual und Theater nahe beieinanderliegen.

Zudem geht es um die Auseinandersetzung mit Krieg – den einige der teilnehmenden Jugendlichen selbst erlebt haben – und um die Sehnsucht nach Frieden. Was bedeuten noch Glaube und Spiritualität, wenn aller Frieden unerreichbar scheint? Das junge Ensemble begibt sich mit langsamen Bewegungen und vokal erzeugten Klangteppichen auf die Suche nach dem Platz auf der Erde, der sich trotz allem friedlich und still anfühlt.

Musikalisch wird Pärts Stück u.a. mit dem Werk „Iktsuarpok“ der Komponistin Misha Cvijović konfrontiert, in dem sie die Frustration des vergeblichen Wartens vertont hat.

Die Arbeiten der Regisseurin Kirsten Burger (wie zuletzt 2023 bei „Schwärmen“ im Humboldtforum) sind in Zusammenarbeit mit der Bühnenbildnerin Julia Krenz und der Dramaturgin Loretta Würtenberger Stückentwicklungen, die gemeinsam mit allen Teilnehmenden erarbeitet werden. Dabei stehen Laien und junge Menschen mit und ohne Behinderung sowie Profis auf der Bühne. Gemeinsam begeben sich die an der Inszenierung Beteiligten auf eine Suche, in der alle gleichberechtigt sind. Kirsten Burger sagt zu ihrer Arbeitsweise: „Die maximale Selbstermächtigung, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit in der künstlerischen Arbeit, als auch das gegenseitige Zuhören stehen zentral. Dadurch geschieht ein Sichtbarmachen dessen, was sonst ,unsichtbar‘ bleibt und etabliert neue ,Sehgewohnheiten‘.“

Das junge Ensemble, das gemeinsam „Stabat Mater“ entwickelt hat, besteht aus Aila Wittig, Anastasiia Hryshchenko, Alya Share, Bohdan Pyliavskyi, Charlotte Ausan, Csilla Feher, Daniel Beesk, Denise Soliva, Felix Hasselbach, Ivan Rabosh, Leander Helm, Kadiatou Traore, Lotte Latscha, Louise Dessau, Malina Höfflin, Milica Milic, Niklas Ufer, Niklas Weise, Nuria Kovacs, Leif Lapuks, Parastu Ghashghaie, Paulina Schulz, Setareh Hashemi, Tony Plate, Valeriia Beketova.

Musikalische Leitung Stückentwicklung Misha Cvijovic
Szenische Einstudierung / Choreografische Mitarbeit Fernando Balsera Pita
Percussion / Musikalische Mitarbeit Antonio Rivero
Gesang / Pädagogische Mitarbeit Louise Dessau, Csilla Feher, Malina Höfflin, Milica Milic
Künstlerisch-pädagogische Mitarbeit Santiago Blaum
Bühne Julia Krenz
Kostüme Carlotta Dering, Marlene van Dieken
Dramaturgie Loretta Würtenberger
Produktionsleitung Junge Deutsche Oper
Regieassistenz Til Roller
Projektassistenz Martin Dehn, Ellionor Draeger
Musikalische Einstudierung Elda Laro
Sopran Meechot Marrero
Mezzosopran Oleksandra Diachenko
Tenor Chance Jonas-O'Toole
Violine Tina Kim
Viola Seo-Hyeun Lee
Violoncello Stephan Buchmiller
1 / 4
Weitere Termine
Fr
05.04.
19:00
Sa
06.04.
19:00