"Peschel und seine Crew schaffen etwas Seltenes, nämlich dass man richtig gute Laune bekommt, weil man versteht, wie begriffsstutzig und unzulänglich man ist. Ein Muss." Ulrich Seidler, Berliner Zeitung
"Und genau das sind sie hier und heute für uns: die Krankenhausclowns. Für unser angeschlagenes Gegenwartsempfinden. Unsere Aufmunterer, Mutmacher. Im Geiste der Worte, die Mick Jagger in 'Waitung For A Friend' am Schluss dieses denkwürdigen Abends singt: 'A smile relieves a heart that grieves' – ein Lächeln erleichtert das Herz voll Kummer. Sie haben uns dieses Lächeln auf die Lippen gezaubert. Es soll von dort nicht weichen!" Christian Rakow, nachtkritik.de
"Wem hier nicht das Herz aufgeht, der hat keines." Peter Laudenbach, Süddeutsche Zeitung
"Milan Peschel zeigt mit seinem herrlich vergnüglichen Debüt an diesem Haus, über Sinnkrisen, Berlingeschichte und zu früh Totgesagte, dass der überbordende Esprit des Ramba-Zamba-Ensembles zur menschenfreundlichen Volksbühnen-Ironie passt wie die Faust aufs Auge." Barbara Behrendt, rbb24 Inforadio
"So ist Milan Peschel etwas gelungen, das für das RambaZamba als Glücksgriff gelten darf. Ein Zusammenbringen der unterschiedlichen Fähigkeiten im Ensemble (...) für einen an der mehrschichtigen Volksbühnenspielweise orientierten Riesenspaß mit Hintersinn."
Thomas Irmer, Theater der Zeit