Die Frauen vom Meer

(Uraufführung) von Olga Bach nach Henrik Ibsen

Regie: Lilja Rupprecht

„Die Frauen vom Meer“ verbindet eine diffuse Sehnsucht nach Leben oder Tod, nach Freiheit, nach dem „Unendlichen“ und „Grenzenlosen“. Mehr als hundert Jahre, nachdem Henrik Ibsen sein Drama über die Befreiung der Frau schrieb, versuchen Olga Bachs „Die Frauen vom Meer“ ihren Freiheitsbegriff von Heute zu definieren und sich dem weiblichen Prinzip zu nähern ­– innerhalb der nach wie vor patriarchalen Strukturen der gegenwärtigen Gesellschaft. Sie alle treibt die Frage nach einem freien, selbstbestimmten Leben an. Dabei vermischen sich die Ebenen zwischen Leben und Tod, Wunsch und Wirklichkeit, Ende und Unendlichkeit. Findet man vielleicht erst im Tod die Freiheit, die man ein Leben lang sucht? Oder im Meer? Ist das Meer, oder das, was wir Menschen uns im Topos des Meeres erträumen, dem Tod sehr nah? In Olga Bachs Adaption spielen neben den Ibsen-Figuren die Toten und die Wassergeister eine zentrale Rolle im Kreislauf zwischen Meeres-, Lebens- und Totenreich. Eins ist dabei sicher: „Death is not the end“.

Gäste: Angela Winkler
Bühne: Paula Wellmann
Kostüme: Geraldine Arnold
Musik: Friederike Bernhardt
Dramaturgie: Kristina Ohmen
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